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«Es sind sieben Modelle auf dem Markt»

Der deutsche Steuerfahnder Klaus Herrmann kritisiert im «Spiegel» Schweizer Banken, die weiterhin Geld vor dem Fiskus verstecken würden. Er äussert sich detailliert zu den Methoden.

Sieht Deutschland benachteiligt: Klaus Herrmann im «Spiegel».
Sieht Deutschland benachteiligt: Klaus Herrmann im «Spiegel».
Keystone

Tritt das Steuerabkommen mit Deutschland in Kraft, müssen deutsche Bankkunden nächstes Jahr eine einmalige Steuer von 21 bis 41 Prozent auf ihre in der Schweiz verwalteten Vermögen bezahlen. Danach wird auf die Zinserträge dieser Konten eine jährliche Quellensteuer von gut 25 Prozent erhoben. Durch diese Praxis sollen die Namen der Kontoinhaber den deutschen Steuerbehörden weiterhin verborgen bleiben.

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