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«Es soll nicht zu Zuständen kommen wie im Flugverkehr»

Welche Pläne verfolgt die neue VCS-Präsidentin Evi Allemann? Und wie radikal setzt sie sich für besseren ÖV und gegen den Privatverkehr ein? Im Interview nimmt sie Stellung.

«Bei der zweiten Gotthardröhre ist die Sicherheit nur vorgeschoben»: Evi Allemann. (Archivbild 2011)
«Bei der zweiten Gotthardröhre ist die Sicherheit nur vorgeschoben»: Evi Allemann. (Archivbild 2011)
Keystone

Als VCS-Präsidentin sind Sie nun das rote Tuch vieler Autofahrer. (schmunzelt) Der VCS polarisiert bei einem gewissen Publikum. Aber ich versuche, nicht unnötig zu provozieren. Autofahrer sind auch auf einen funktionierenden öffentlichen Verkehr (ÖV) angewiesen.

Trotz grünem Übergewicht im VCS hat die SP den Grünen das Präsidium weggeschnappt. Wie ist Ihnen das gelungen? Wichtig waren den Delegierten wohl meine langjährige verkehrspolitische Erfahrung im Parlament, mein Netzwerk und der Unterschied gegenüber Aline Trede im Stil: hart in der Sache, einvernehmlich im Tonfall.

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