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«Es war ein sehr grosser und ein sehr teurer Einsatz»

Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause über das riesige Polizeiaufgebot gegen den unbewilligten antifaschistischen Abendspaziergang.

Auf der Schützenmatte tummeln sich wieder Leute, zuvor war sie leer gewesen. Vereinzelt werden Antifa-Sprüche skandiert. Die Polizei ist nach wie vor in Bereitschaft.
Auf der Schützenmatte tummeln sich wieder Leute, zuvor war sie leer gewesen. Vereinzelt werden Antifa-Sprüche skandiert. Die Polizei ist nach wie vor in Bereitschaft.
Leserreporter
Vor der Reitschule setzte sich eine Gruppe vermummter Demonstranten um 20 Uhr in Bewegung, beleuchtet von zahlreichen Pyrofackeln.
Vor der Reitschule setzte sich eine Gruppe vermummter Demonstranten um 20 Uhr in Bewegung, beleuchtet von zahlreichen Pyrofackeln.
Martin Bürki
Eine «übliche Präventivmassnahme», wie die BLS verlauten liess.
Eine «übliche Präventivmassnahme», wie die BLS verlauten liess.
Claudia Salzmann
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Herr Nause, wie beurteilen Sie den Polizeieinsatz am Samstag?Reto Nause: Es war ein schwieriger, aber ein erfolgreicher Polizeieinsatz. Das Gros der Leute, die am kurzen Umzug auf der Schützenmatte teilgenommen haben, war komplett vermummt. Ich denke, wir lagen richtig mit unserer Lagebeurteilung, wonach mit einer gewaltbereiten Demonstration zu rechnen war. Es war richtig, den Umzug nicht zu tolerieren.

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