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Expats haben grosse Mühe, sich zu integrieren

Eine Studie zeigt, dass Expats in der Schweiz zwar sehr gut verdienen, aber nicht leicht neue Freunde finden.

Das Bildungsangebot in der Schweiz wird von ausländischen Fachkräften geschätzt, doch die Expats bleiben oft unter sich: Schüler an der Zurich International School in Adliswil.
Das Bildungsangebot in der Schweiz wird von ausländischen Fachkräften geschätzt, doch die Expats bleiben oft unter sich: Schüler an der Zurich International School in Adliswil.
Keystone

Die Schweiz steht für «money in the mountains» und «a stunning environment combined with the amazing skiing, fondue and chocolate» – also für Geld in den Bergen, eine atemberaubende Landschaft mit erstaunlichem Skifahren, Fondue und Schokolade. So jedenfalls lautet der klischeebeladene Kurzbefund der eben veröffentlichen Umfrage «The Expat Explorer». Sie wird jährlich, mittlerweile zum siebten Mal, im Auftrag der britischen Grossbank HSBC durchgeführt. Zwischen April und Mai 2014 wurden fast 9300 Expats aus über 100 Ländern, die vorübergehend als Führungs- oder Fachkraft im Ausland leben, nach ihrem Wohlbefinden befragt. Dabei bewerteten sie die Wirtschaft, Lebensqualität, das Bildungssystem sowie die Lebenshaltungskosten ihres Gastlandes – insgesamt waren es 34 Länder.

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