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Fake-News-Vorwurf zum Vollgeld

Sie fordern die vollständige Finanzierung durch Notenbankgeld: Hansruedi Weber, Präsident des Vereins Monetäre Modernisierung (Momo, Mitte), reicht zusammen mit als Willhelm Tell und Helvetia verkleideten Aktivisten in Bern die Vollgeldinitiative ein. (1. Dezember 2015)
Um bei der Schaffung von Geld neue Schulden zu vermeiden, würde die Nationalbank Geld ohne Gegenleistung dem Bund, den Kantonen oder den Bürgerinnen und Bürgern übertragen: Als Berufsleute, Willhelm Tell und Helvetia verkleidete Aktivisten reichen die Initiative ein.
Der Bundesrat warnt auch vor den Risiken, wenn die Schweiz im Alleingang eine weitgehend unerprobte Umgestaltung des Geld- und Währungssystems wagen würde. Es sei mit Verwerfungen im Finanzsektor und negativen volkswirtschaftlichen Auswirkungen zu rechnen: Ueli Maurer (r.) und Serge Gaillard, der Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung, zur Vollgeldinitiative in Bern.
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Zentrales Argument entkräftet

Beschwerde wird kaum vor dem 10. Juni behandelt

«Wenn es künftig nur noch schuldfreies Geld gäbe, könnten wir das niemals unterstützen.»

Reinhold Harringer, Initiativkomitee