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Fall Lumengo bringt Genossen gegen Partei-Elite auf

Nach seinem Parteiaustritt erhält der Nationalrat viel Lob von SP-Mitgliedern. Die Partei-Elite wird kritisiert.

Freispruch in zweiter Instanz: Ricardo Lumengo vor dem kantonalen Obergericht am 18. Mai 2011.
Freispruch in zweiter Instanz: Ricardo Lumengo vor dem kantonalen Obergericht am 18. Mai 2011.
Keystone
Lumengo (links) auf dem Weg zum Amtshaus in Biel am Donnerstag vergangener Woche. Er wurde wegen eventualvorsätzlicher Wahlfälschung verurteilt.
Lumengo (links) auf dem Weg zum Amtshaus in Biel am Donnerstag vergangener Woche. Er wurde wegen eventualvorsätzlicher Wahlfälschung verurteilt.
Keystone
Hoffnungsträger der Immigranten: bei den Wahlen 2007 präsentiert sich Lumengo (rechts) zusammen mit anderen Nationalratskandidaten afrikanischer Herkunft.
Hoffnungsträger der Immigranten: bei den Wahlen 2007 präsentiert sich Lumengo (rechts) zusammen mit anderen Nationalratskandidaten afrikanischer Herkunft.
Keystone
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In der SP sorgt der Fall Ricardo Lumengo für Meinungsverschiedenheiten, nachdem der Nationalrat vergangenen Donnerstag vor dem Kreisgericht Biel-Nidau wegen eventualvorsätzlicher Wahlfälschung verurteilt worden war. Die Kommentare, die seither auf der Website der SP Bern gepostet wurden, kritisieren die Partei und stärken Lumengo den Rücken.

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