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Fall Staub: Mörgeli verlangt Auskunft

Christoph Mörgeli will Fragen zum Fall Staub an der nächsten Komissionssitzung thematisieren. Das BAK erklärte derweil erneut, man werde das Gespräch mit Staub suchen.

Von Daniel Foppa
Ein Titelschwindel sei kein Kavaliersdelikt: Christoph Mörgeli will Auskunft zum Fall Urs Staub. Foto: Keystone
Ein Titelschwindel sei kein Kavaliersdelikt: Christoph Mörgeli will Auskunft zum Fall Urs Staub. Foto: Keystone

Der Zürcher SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli verlangt vom Bundesamt für Kultur (BAK) Auskunft zum Fall Urs Staub. Der Leiter der Sektion Museen und Sammlungen im BAK führte seit 1990 einen Doktortitel, obwohl er nie eine Dissertation eingereicht hatte (Redaktion Tamedia von gestern). «Ich will von BAK-Direktorin Isabelle Chassot wissen, wer davon wusste, dass Herr Staub den Titel zu Unrecht führte, und was der Fall für Konsequenzen hat», sagt Mörgeli. Es könne nicht sein, dass sich Staub nun einfach «in die Pensionierung rettet». Ein Titelschwindel sei kein Kavaliersdelikt.

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