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«Fifa-Verhältnisse» beim Automobil-Club

Der ACS-Zentralpräsident hat eine Strafanzeige am Hals: Zwei Sektionen werfen ihm Urkundenfälschung sowie ungetreue Geschäftsbesorgung vor.

An der Spitze des ACS wirds einsam: Autobahn am Genfersee. Foto: Keystone
An der Spitze des ACS wirds einsam: Autobahn am Genfersee. Foto: Keystone

Martin Buchli ist Wirtschaftsanwalt und Präsident der Sektion Graubünden des Automobil-Clubs der Schweiz (ACS). Er fährt grosses Geschütz auf: «Zentralpräsident Mathias Ammann hat ein rechtswidriges Spesenreglement erlassen und sich gestützt darauf Spesen gleich dreimal vergüten lassen.» Deshalb haben Buchli und die ACS-Sektion Zürich gestern gegen den Zentralpräsidenten Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und ungetreuer Geschäftsbesorgung eingereicht. Für Ammann gilt die Unschuldsvermutung.

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