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Flucht vor Erdogan in die Schweiz

Geht seit dem Putschversuch massiv gegen echte und vermeintliche politische Gegner vor: Der türkische Präsident Erdogan. (8. Juli 2017)
Ein Jahr nach dem Putschversuch: Erdogan hält in Ankara während einer Zeremonie eine Rede. (13. Juli 2017)
Wer hinter dem Putsch vom Juli 2016 steckt, ist noch offen: Menschen versuchen in Ankara einen Panzer zu stoppen. (16. Juli 2016)
Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan verurteilte den Militärputsch als einen «Aufstand einer Minderheit in der Armee». Er rief im Nachrichtensender CNN-Türk auf, sich der versuchten Machtübernahme auf der Strasse entgegenzustellen.
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Doppelt so viele Asylanträge

In den Monaten nach dem Putschversuch vom Juli 2016 ging die türkische Führung mit grosser Härte gegen Regierungsgegner vor: Präsident Erdogan bei einer Ansprache in seinem Palast in Ankara. (Symbolbild)
Seit Verhängung des Ausnahmezustands geht die türkische Führung mit grosser Härte gegen Regierungsgegner vor: Staatschef Recep Tayyip Erdogan in Ankara. (10. August 2016)
Panzereinheiten blockierten während dem Putschversuch die Bosporus-Brücke in Istanbul – wurden aber schlussendlich von Zivilisten überrannt. Zu Ehren der getöteten Zivilisten werde sie in Zukunft «Brücke der Märtyrer des 15. Juli» heissen.
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Die Alternativen zum Asylantrag