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Flüchtlingskinder ohne Begleitung fordern die Schulen

Der oberste Lehrer der Schweiz verlangt von Kantonen und Bund mehr Unterstützung.

Ein Flüchtlingsmädchen an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. Foto: Keystone
Ein Flüchtlingsmädchen an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. Foto: Keystone

Bis Ende August sind 1224 Kinder ohne Eltern oder Verwandte in die Schweiz geflüchtet. Das sind bald doppelt so viele wie im gesamten Vorjahr. Die meisten sind zwischen 13 und 17 Jahre alt – ein Alter, in dem hierzulande die schu­lischen Weichen für die berufliche Zukunft gestellt werden. «Das neue Phänomen der unbegleiteten Teenager-Flüchtlinge stellt die Schulen vor grosse Herausforderungen», sagt Beat Zemp, Präsident des Dachverbands Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH).

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