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Froh um jede Arbeit

Vorläufig aufgenommene Flüchtlinge und Ausländer haben Mühe, in der Schweiz einen Job zu finden. Besuch bei zweien, die es geschafft haben.

Ihre Kinder haben den Schweizer Pass: Paciencia Mafuta aus Angola. Foto: Urs Jaudas
Ihre Kinder haben den Schweizer Pass: Paciencia Mafuta aus Angola. Foto: Urs Jaudas

«Arbeiten in der Abwaschküche ist wohl der härteste Job im Restaurant. Man ist der Hitze, der Feuchtigkeit und dem Schmutz ausgesetzt», sagt Thomas Schär, Leiter des Migros-Restaurants im Shoppyland Schönbühl bei Bern. Hier arbeitet auch der 30-jährige Tibeter Thupten Jampa Lumtsotang. «Office» wird der Raum genannt, wo das dreckige Geschirr auf Tablett per Förderband hineinkommt, gereinigt und gespült wird und anschliessend wieder sauber herausgetragen wird.

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