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Hackerschutz der Stromversorger «nicht vertretbar»

Fast ein Viertel der Netzbetreiber schützen sich ungenügend gegen Hackerattacken. Der Bund spricht klare Worte.

Die Gefahr droht auch aus dem Cyberspace: Die Elektrizitätskommission sieht grossen Handlungsbedarf in puncto Sicherheitsvorkehrungen. Foto: Keystone
Die Gefahr droht auch aus dem Cyberspace: Die Elektrizitätskommission sieht grossen Handlungsbedarf in puncto Sicherheitsvorkehrungen. Foto: Keystone

Ein Fünftel der wichtigen Stromversorger der Schweiz war im Jahr 2017 von Hackerattacken betroffen. Trotzdem weisen viele von ihnen noch immer Sicherheitslücken auf, wie ein Bericht der Eidgenössischen Elektrizitäts­kommission Elcom zeigt.

Das Aufsichtsorgan des Bundes hat die 92 grössten Netzbetreiber, die 89 Prozent der En­ergie in der Schweiz verteilen, nach deren Vorkehrungen zur Cy­bersicherheit befragt. An einer Branchenveranstaltung im Juni informierte Elcom die Unternehmen über die bisher nicht öffentlich bekannten Resultate.

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