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Geheimdienst: Kampfjetflotten werden verkleinert oder aufgelöst

Das VBS erweckt den Eindruck, als gerate die Schweiz ohne neue Kampfjets ins europäische Hintertreffen. Ein Bericht des Geheimdienstes kommt zu einer anderen Einschätzung.

Hubert Mooser
Mit dieser Maschine wird die Schweiz zu den fliegerischen Topnationen gehören: Gripen F (l.), hier bei einem Demonstrationsflug zusammen mit einer F/A-18 über der Airbase Emmen. (5. Oktober 2012)
Mit dieser Maschine wird die Schweiz zu den fliegerischen Topnationen gehören: Gripen F (l.), hier bei einem Demonstrationsflug zusammen mit einer F/A-18 über der Airbase Emmen. (5. Oktober 2012)
Keystone

Verteidigungsminister Ueli Maurer wird in den kommenden Wochen die Botschaft für die Beschaffung von 22 Gripen zum Preis von 3,1 Milliarden Franken dem Bundesrat vorlegen. Entwürfe davon sind bereits seit Wochen bei verschiedenen Zeitungsredaktionen im Umlauf. Darin ist auch dem Schutz des Schweizer Luftraumes im europäischen Umfeld an prominenter Stelle ein spezielles Kapitel gewidmet. Maurers Rüstungsplaner versuchen damit, den Kauf eines neuen Kampfflugzeuges auch aus internationaler Optik als ein Muss darzustellen.

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