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Geheimoperation in der Sahara

Details zu den Befreiungsplänen: Die Schweizer Geiseln sollten an die libysche Südgrenze gefahren und in der weltgrössten Wüste abgesetzt werden.

Thomas Knellwolf
Hier sollten die Schweizer Geiseln abgesetzt werden: Libyens Wüste.
Hier sollten die Schweizer Geiseln abgesetzt werden: Libyens Wüste.
Keystone

Weihnachten im Kreise ihrer Liebsten – davon träumten Rachid Hamdani und Max Göldi in der Adventszeit 2008. Die beiden Schweizer sassen schon fast ein halbes Jahr lang in Libyen fest. Ohne Pässe, die das Regime von Muammar al-Ghadhafi konfisziert hatte. Ohne Hoffnung, das Land bald zu verlassen. Zumindest nicht bevor die Eidgenossenschaft und Libyen die Querelen nach der Verhaftung des libyschen Herrschersohns und Prüglers Hannibal in Genf halbwegs beigelegt haben würden. So weit war es erst vorletztes Wochenende. Nach Hamdani kam auch Göldi frei.

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