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Geri Müller hatte für Snowden keine Zeit

Badens Stadtammann bereut, dass er den Whistleblower nicht treffen konnte. Wie das?

Hatte über einen privaten Kontakt Zugang zu Snowden: Geri Müller, damals noch Nationalrat. Foto: Allessandro della Valle (Keystone)
Hatte über einen privaten Kontakt Zugang zu Snowden: Geri Müller, damals noch Nationalrat. Foto: Allessandro della Valle (Keystone)

Geri Müller, damals noch Nationalrat der Grünen, war im Jahr 2013 drauf und dran, Edward Snowden zu treffen. «Ich hatte über einen privaten Kontakt Zugang zu Snowden und hätte ihn kurzfristig treffen können, als ich als Präsident der Gruppe Schweiz-Russische Parlamentsfreundschaft nach Moskau reiste», erzählt der Stadtammann von Baden. Die Zusammenkunft kam nicht zustande – allerdings nicht wegen Snowden. Müller erinnert sich: «Ich hetzte in Moskau von Termin zu Termin.»

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