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«Girod hat zu schnell Karriere gemacht»

Der Zürcher Nationalrat kandidiert am Samstag für das Präsidium der Schweizer Grünen. Wie stehen die Chancen für den Jungstar? Und wäre es für ihn ein Karriereknick, wenn er nicht gewählt würde?

«Man macht sich nur unglücklich, wenn man glaubt, eine Karriere planen zu können», sagt Bastien Girod, der seit 2007 Mitglied des Nationalrats ist. (7. Dezember 2010)
«Man macht sich nur unglücklich, wenn man glaubt, eine Karriere planen zu können», sagt Bastien Girod, der seit 2007 Mitglied des Nationalrats ist. (7. Dezember 2010)
Keystone
Bei den Wahlen um das Co-Präsidium der Schweizer Grünen ist die Berner Nationalrätin Regula Rytz die härteste Gegnerin von Girod. Rytz gehört auch der Berner Stadtregierung an. (16. Januar 2010)
Bei den Wahlen um das Co-Präsidium der Schweizer Grünen ist die Berner Nationalrätin Regula Rytz die härteste Gegnerin von Girod. Rytz gehört auch der Berner Stadtregierung an. (16. Januar 2010)
Keystone
Girod studierte Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich. Neben der Politik ist er in der Forschung tätig – zurzeit als Senior Researcher an der ETHZ. (22. November 2007)
Girod studierte Umweltnaturwissenschaften an der ETH Zürich. Neben der Politik ist er in der Forschung tätig – zurzeit als Senior Researcher an der ETHZ. (22. November 2007)
Keystone
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«Ich bin gelassen», sagt Bastien Girod am Tag vor der Delegiertenversammlung in Genf, wo die Schweizer Grünen das neue Co-Präsidium bestellen werden. Neben der Berner Nationalrätin Regula Rytz, die seit acht Jahren auch in der Stadtregierung von Bern sitzt, gilt Girod als aussichtsreichster Kandidat für den Deutschschweizer Sitz an der Spitze der Grünen. Der 31-jährige Nationalrat aus dem Kanton Zürich mag keine Prognose abgeben für die Wahlen am Samstag. Im Gespräch mit Redaktion Tamedia betont Girod vielmehr, weshalb er für das hohe Parteiamt geeignet wäre.

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