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Graubünden ist weltoffen, vernetzt, flexibel

Der Bergkanton ist erfolgreicher, als es dargestellt wird. Selbst im Vergleich zu Zürich steht er nicht schlecht da.

Unterländer wollen in Graubünden unberührte Natur: Wanderer beobachten im Nationalpark einen Steinadler.
Unterländer wollen in Graubünden unberührte Natur: Wanderer beobachten im Nationalpark einen Steinadler.
Keystone

Fabian Renz listet in seinem Artikel über Grau­bünden eine Reihe Hiobs­botschaften auf. Der «Sturz des Steinbocks» ­(wohin wohl?) wird heraufbeschworen. Der stolze Bündner soll am Verschwinden und, nicht zuletzt aufgrund der Nationalratswahl, mitleiderregend sein. Die Prämierung von Zeus Palma an den Braunvieh-Europameisterschaften soll der einzige Lichtblick in einer düsteren Bündner Wirtschaftskrise sein. Man finde nicht einmal mehr den Mut, eigene Politiker nach Bern zu schicken . . .

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