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Gripen-Befürworterin Eichenberger widerspricht sich

FDP-Nationalrätin Corina Eichenberger hatte im März gesagt, nach einem Gripen-Nein könne man Ersatzflugzeuge mieten. Bei einem Schawinski-Auftritt diese Woche will sie davon nichts mehr wissen.

«Da irren Sie sich»: Corina Eichenberger (rechts) widersprach der SP-Nationalrätin Chantal Galladé bei Roger Schawinski. (5. Mai 2014)
«Da irren Sie sich»: Corina Eichenberger (rechts) widersprach der SP-Nationalrätin Chantal Galladé bei Roger Schawinski. (5. Mai 2014)
Screenshot SRF
Eichenberger sagte, sie habe nichts davon gewusst, dass nach einem Nein zum Gripen andere Flugzeuge gemietet werden sollen. (9. August 2013)
Eichenberger sagte, sie habe nichts davon gewusst, dass nach einem Nein zum Gripen andere Flugzeuge gemietet werden sollen. (9. August 2013)
Screenshot SRF
Corina Eichenberger ist Gripen-Befürworterin und Mitglied der Sicherheitskommission des Nationalrats. (9. August 2013)
Corina Eichenberger ist Gripen-Befürworterin und Mitglied der Sicherheitskommission des Nationalrats. (9. August 2013)
Peter Klaunzer, Keystone
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Was passiert, wenn das Volk am 18. Mai Nein zum Gripen sagt? Diese Frage wurde Politikern im Rahmen des Abstimmungskampfes immer wieder gestellt. Auch der Aargauer FDP-Nationalrätin und Sicherheitspolitikerin Corina Eichenberger. Am 31. März hatte sie in der SRF-Sendung «10vor10» über mögliche Szenarien nach einem Nein zum Gripen gesprochen und dabei auch die Möglichkeit erwähnt, dass Ersatz- oder Überbrückungsflugzeuge gemietet werden könnten.

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