Zum Hauptinhalt springen

Grüsel-Beizen beim Namen nennen

Die Schweizer Restaurants sollen zeigen, dass sie sauber sind: Der Bundesrat wünscht mehr Transparenz zur Hygiene in Gaststätten.

Medienleute begleiten eine Lebensmittelkontrolle: Im Kongresshauses Zürich war am 11. Juni 2004 alles sauber.
Medienleute begleiten eine Lebensmittelkontrolle: Im Kongresshauses Zürich war am 11. Juni 2004 alles sauber.
Keystone

Die Jahresberichte der kantonalen Labors zur Hygiene in Restaurants, Hotels und Läden erregen beim Publikum kurzfristig so viel Aufsehen wie ein neues Abenteuer von Harry Potter. Doch die Lebensmittelinspektoren trennen «sauber und unrein» viel weniger klar, als es die Autorin Joanne K. Rowling mit Gut und Böse tut. Denn zum Leidwesen der neugierigen Gäste nennen sie die Grüsel nie beim Namen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.