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Handyverbot in Luzerner Asylzentren

Die Luzerner Regierung will strenger gegen straffällige Asylbewerber vorgehen. Vor allem, um den Handel mit Drogen zu bekämpfen.

Erwin Haas
Soll in luzerner Asylzentren nicht mehr erlaubt sein: Ein Handy.
Soll in luzerner Asylzentren nicht mehr erlaubt sein: Ein Handy.
AFP

Alarmiert durch die zunehmende Kriminalität von Asylbewerbern aus Nordafrika, greift der Luzerner Sozialdirektor Guido Graf (CVP) durch. 2009 hatte die Polizei noch 45 Straftaten von Personen aus dem Maghreb gezählt, 2011 bereits 165. Graf lässt nun abklären, ob sich die Absprache der Kleinkriminellen mit einem Handyverbot in Asylzentren unterbinden liesse.

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