Zum Hauptinhalt springen

Heikle Dossiers im Parlament, FCB in der Champions-League: Ausblick auf die Woche

In der Herbstsession geht es um so grosse Brocken wie «too big to fail». In den USA messen sich die Kandidaten für die Präsidentschaft im TV und der FCB tritt in der Champions League an. Ein Ausblick auf die Themen der Woche.

Auftakt zur letzten Session vor den Wahlen: Im Bild ein Ausschnitt des Nationalratssaals von der Zuschauertribüne aus. Die Session dauert vom 12. bis zum 30. September. Drei Wochen später – am 23. Oktober – wird das Parlament neu gewählt. An hitzigen Parlamentsdebatten dürfte es deshalb nicht fehlen.Das Programm bietet zahlreiche Gelegenheiten für wahlkämpferische Auftritte. Während sich die SP und die Grünen mit dem Atomausstieg und Entscheiden zu erneuerbaren Energien zu profilieren suchen, wird die SVP mit einer Sonderdebatte zum Thema «Zuwanderung und Asylwesen» punkten wollen. Die Gemüter ebenfalls erregen werden unter anderem der starke Franken sowie Entscheide zur Grösse der Armee und der Kampfjetbeschaffung.Lesen Sie dazu auch Die Grünen drängen in den Bundesrat und Wie die Ausländerfrage zum Stimmenfang eingesetzt wird.
Auftakt zur letzten Session vor den Wahlen: Im Bild ein Ausschnitt des Nationalratssaals von der Zuschauertribüne aus. Die Session dauert vom 12. bis zum 30. September. Drei Wochen später – am 23. Oktober – wird das Parlament neu gewählt. An hitzigen Parlamentsdebatten dürfte es deshalb nicht fehlen.Das Programm bietet zahlreiche Gelegenheiten für wahlkämpferische Auftritte. Während sich die SP und die Grünen mit dem Atomausstieg und Entscheiden zu erneuerbaren Energien zu profilieren suchen, wird die SVP mit einer Sonderdebatte zum Thema «Zuwanderung und Asylwesen» punkten wollen. Die Gemüter ebenfalls erregen werden unter anderem der starke Franken sowie Entscheide zur Grösse der Armee und der Kampfjetbeschaffung.Lesen Sie dazu auch Die Grünen drängen in den Bundesrat und Wie die Ausländerfrage zum Stimmenfang eingesetzt wird.
Keystone
Ein erster Höhepunkt der Session gibt es am Dienstag mit der Nationalratsdebatte über die TV-Gebühren. Besprochen wird unter anderem die Motion von SVP-Nationalrätin Natalie Rickli (im Bild), welche die Abschaffung von Radio- und TV-Gebühren für Internet und Handy fordert. Nach dem Nationalrat hatte in der Frühlingssession auch der Ständerat einem geräteunabhängigen Gebühreninkasso für Radio und TV zugestimmt. Die kleine Kammer forderte aber Ausnahmen, insbesondere für Kleinbetriebe. Lesen Sie dazu auch diesen Artikel.
Ein erster Höhepunkt der Session gibt es am Dienstag mit der Nationalratsdebatte über die TV-Gebühren. Besprochen wird unter anderem die Motion von SVP-Nationalrätin Natalie Rickli (im Bild), welche die Abschaffung von Radio- und TV-Gebühren für Internet und Handy fordert. Nach dem Nationalrat hatte in der Frühlingssession auch der Ständerat einem geräteunabhängigen Gebühreninkasso für Radio und TV zugestimmt. Die kleine Kammer forderte aber Ausnahmen, insbesondere für Kleinbetriebe. Lesen Sie dazu auch diesen Artikel.
Keystone
Das Parlament könnte die «Too big to fail»-Vorlage, die strengere Regeln für Grossbanken vorsieht, in der Herbstession unter Dach bringen. Die Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK) ist dem Ständerat gefolgt und hat der Vorlage Ende August zugestimmt. Umstritten bleibt die sogenannte Bonussteuer im Rahmen des Gegenvorschlags zur Abzocker-Initiative. Die Ständeratskommission empfiehlt ihrem Rat, darauf zu beharren, dass Unternehmen sehr hohe Vergütungen nicht mehr von den Steuern abziehen können. Der Nationalrat ist dagegen.Konsultieren Sie zur Too-Big-To-Fail-Problematik auch unser Dossier.
Das Parlament könnte die «Too big to fail»-Vorlage, die strengere Regeln für Grossbanken vorsieht, in der Herbstession unter Dach bringen. Die Wirtschaftskommission des Nationalrates (WAK) ist dem Ständerat gefolgt und hat der Vorlage Ende August zugestimmt. Umstritten bleibt die sogenannte Bonussteuer im Rahmen des Gegenvorschlags zur Abzocker-Initiative. Die Ständeratskommission empfiehlt ihrem Rat, darauf zu beharren, dass Unternehmen sehr hohe Vergütungen nicht mehr von den Steuern abziehen können. Der Nationalrat ist dagegen.Konsultieren Sie zur Too-Big-To-Fail-Problematik auch unser Dossier.
Keystone
1 / 6

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch