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Hightech kann Velodieben das Handwerk legen

Die Velolobby verlangt vom Bundesrat Hilfe gegen den Veloklau. Er soll für die Suche nach entwendeten Rädern und Velodieben auch Mikrochips prüfen.

Mit Mikrochips sollen sie bei einem Diebstahl geortet werden: Abgestellte Velos am Bahnhof.
Mit Mikrochips sollen sie bei einem Diebstahl geortet werden: Abgestellte Velos am Bahnhof.
Keystone

Die Hunde haben schon lange einen, die Pferde seit diesem Jahr ebenfalls, und als Nächstes sollen nun die Stahlrösser einen erhalten – einen Mikrochip, mit dem sie, einmal vom richtigen Weg abgekommen, wieder dem rechtmässigen Besitzer zugeführt werden können. Dies jedenfalls schwebt Pro Velo vor, dem Dachverband der Velofahrer. Dessen Präsident, der Freiburger SP-Nationalrat Jean-François Steiert, reicht morgen ein Postulat ein, mit dem er den Bundesrat auffordert, die Suche nach Velodieben und gestohlenen Fahrrädern mit modernen Registrierungssystemen zu erleichtern. Dabei denkt Steiert auch an Suchhilfen wie Mikrochips oder GPS-Sender, wie er gestern erläuterte.

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