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Hockey-WM, Ruby-Prozess und Eurovision Song Contest

Die furiosen Schweizer Eishockeyaner treten zu mindestens zwei weiteren Partien an, das gefährlichste der Verfahren gegen Silvio Berlusconi geht weiter, und die Heilsarmee tritt beim ESC an. So wird die Woche.

Silvio Berlusconi hat bereits den Mediaset-Prozess wegen Steuerbetrugs verloren – er wurde in zweiter Instanz zu vier Jahren Haft verurteilt –, der Prozess zu Rubygate geht am Montag in die nächste Runde.Der 76-Jährige soll im Jahr 2010 mit der minderjährigen Nachtclubtänzerin Karima al-Mahroug alias Ruby Rubacuori Sex gegen Geld gehabt haben. Berlusconi drohen dafür drei Jahre Haft. Später soll er sein Amt missbraucht haben, um die Freilassung der wegen Diebstahls festgenommenen Marokkanerin bei der Polizei zu erreichen, worauf bis zu zwölf Jahren Haft stehen. Berlusconi und die Tänzerin weisen die Vorwürfe zurück.Bild: Silvio Berlusconi in Parlament in Rom. (12. November 2013)
Silvio Berlusconi hat bereits den Mediaset-Prozess wegen Steuerbetrugs verloren – er wurde in zweiter Instanz zu vier Jahren Haft verurteilt –, der Prozess zu Rubygate geht am Montag in die nächste Runde.Der 76-Jährige soll im Jahr 2010 mit der minderjährigen Nachtclubtänzerin Karima al-Mahroug alias Ruby Rubacuori Sex gegen Geld gehabt haben. Berlusconi drohen dafür drei Jahre Haft. Später soll er sein Amt missbraucht haben, um die Freilassung der wegen Diebstahls festgenommenen Marokkanerin bei der Polizei zu erreichen, worauf bis zu zwölf Jahren Haft stehen. Berlusconi und die Tänzerin weisen die Vorwürfe zurück.Bild: Silvio Berlusconi in Parlament in Rom. (12. November 2013)
AFP
Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft begeistert an der WM in Schweden: Den Gastgeber und die prominenten Kanadier schlug sie mit 3:2, die Tschechen bezwang sie mit 5:2 und die Slowenen fegte sie mit 7:1 vom Eis.Mit einem 4:1 gegen Dänemark sicherten sich die Schweizer Hockeyaner bereits am Samstag vorzeitig den Einzug in die Viertelfinals. Am Dienstag steht gegen Weissrussland die letzte Partie der Vorrunde an. Spielstart ist um 12 Uhr.Bild: Die Schweizer jubeln nach erfolgreichem Penaltyschiessen gegen Kanada. (5. Mai 2013)
Die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft begeistert an der WM in Schweden: Den Gastgeber und die prominenten Kanadier schlug sie mit 3:2, die Tschechen bezwang sie mit 5:2 und die Slowenen fegte sie mit 7:1 vom Eis.Mit einem 4:1 gegen Dänemark sicherten sich die Schweizer Hockeyaner bereits am Samstag vorzeitig den Einzug in die Viertelfinals. Am Dienstag steht gegen Weissrussland die letzte Partie der Vorrunde an. Spielstart ist um 12 Uhr.Bild: Die Schweizer jubeln nach erfolgreichem Penaltyschiessen gegen Kanada. (5. Mai 2013)
Keystone
Die Reise der Heilsarmee-Band an den Eurovision Song Contest (ESC) in Malmö war lang. Nachdem sie sich gegen weitere acht Schweizer Bewerber durchgesetzt und für das Halbfinale in Schweden qualifiziert hatte, war lange nicht klar, ob sie daran überhaupt teilnehmen darf. Die Statuten des ESC erlauben nämlich keine Beiträge, die «politischer oder ähnlicher Natur» sind. Die Band musste deshalb Namen sowie Kostüme ändern und kämpft am Donnerstag nun als Takasa um den Einzug ins grosse Finale vom Samstag.Das Finale wird  mit einem Liveticker kommentieren.Bild: Die Heilsarmee-Band Takasa mit Christoph Jakob (l.) Sarah Breiter und Emil Ramsauer beim Schweizer Fernsehen in Zürich. (3. Mai 2013) .
Die Reise der Heilsarmee-Band an den Eurovision Song Contest (ESC) in Malmö war lang. Nachdem sie sich gegen weitere acht Schweizer Bewerber durchgesetzt und für das Halbfinale in Schweden qualifiziert hatte, war lange nicht klar, ob sie daran überhaupt teilnehmen darf. Die Statuten des ESC erlauben nämlich keine Beiträge, die «politischer oder ähnlicher Natur» sind. Die Band musste deshalb Namen sowie Kostüme ändern und kämpft am Donnerstag nun als Takasa um den Einzug ins grosse Finale vom Samstag.Das Finale wird mit einem Liveticker kommentieren.Bild: Die Heilsarmee-Band Takasa mit Christoph Jakob (l.) Sarah Breiter und Emil Ramsauer beim Schweizer Fernsehen in Zürich. (3. Mai 2013) .
Walter Bieri, Ex-Press
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