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Hört Genosse Tschäppät die Signale?

Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät kann für Hans Stöckli in den Nationalrat nachrutschen. Sein mässiges Wahlresultat spricht aber eher gegen ein solches Doppelmandat.

Hubert Mooser
Grund zur Freude: Alexander Tschäppät gratuliert dem neuen Ständerat Hans Stöckli, für den er in den Nationalrat nachrücken kann.
Grund zur Freude: Alexander Tschäppät gratuliert dem neuen Ständerat Hans Stöckli, für den er in den Nationalrat nachrücken kann.

Mit einem Strauss roter Rosen stand er letzten Sonntag im Wahllokal, gratulierte Hans Stöckli zur Wahl in den Ständerat und liess sich selber auch ein wenig feiern. Denn durch den Wahlsieg des früheren Bieler Stadtpräsidenten kann der amtierende Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät jetzt in den Nationalrat nachrutschen. Er wolle im Parlament die Stimme der Bundesstadt sein, verkündete der Berner Stapi am Sonntag. Er wolle erreichen, dass der Bund sich stärker an den Hauptstadtlasten beteiligt – etwa an den Kosten Berns für die Sicherheit oder für das Kulturangebot.

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