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«Ich erwarte, dass Leuthard sie freistellt»

Die Postauto AG nahm jahrelang gesetzeswidrige Umbuchungen vor: Ein Doppelstöckerbus in Engelburg. (19. Mai 2017)
Die Post musste das Fehlverhalten ihrer Tochtergesellschaft nach einer Untersuchung des Bundesamts für Verkehr eingestehen: Konzernleiterin Susanne Ruoff an der Medienkonferenz. (6. Februar 2018)
Die Post wird über 100 Millionen Franken zurückerstatten müssen: Ein Postauto im Goms. (22. Januar 2018)
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Wer trägt die Verantwortung für die illegalen Umbuchungen bei der Postauto AG?

Sollte Ruoff Ihrer Ansicht nach selber Konsequenzen aus den illegalen Umbuchungen ziehen?

Die Postauto AG muss eine Rendite von drei Prozent erzielen, obwohl sie in ihrem Hauptgeschäftsfeld, dem subventionierten Regionalverkehr, kaum Gewinn erzielen darf. Wie konnte es dazu kommen?

Wieso ist niemandem aufgefallen, dass die Postauto AG eine unrealistische Gewinnvorgabe hatte und verdächtig hohe Gewinne ablieferte?

Der Swisscom wurden Kundendaten gestohlen, die SBB lassen neue Züge bauen, aus denen Rollstuhlfahrer nicht selbstständig aussteigen können, die Posttochter Postauto frisiert die Buchhaltung. Haben die Bundesbetriebe ein generelles Problem?

Der Verwaltungsratspräsident der Post ist der ehemalige CVP-Fraktionschef Urs Schwaller. Dieser ist aber erst seit 2016 im Amt. Die Probleme gehen also auf die Zeit vor ihm zurück.

Müssen die Bundesbetriebe von der Bundesverwaltung oder vom Parlament besser beaufsichtigt werden?