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«Ich will keine Schweiz, die wie Hongkong aussieht»

Zürichs Alt-Stadtrat Ruedi Aeschbacher (EVP) gehört zu den wenigen prominenten Ecopop-Befürwortern. Er findet, auch als Hausbesitzer könne er glaubwürdig gegen Zersiedelung und Überbevölkerung ankämpfen.

Will eine «sinnvolle Beschränkung»: Ecopop-Befürworter Ruedi Aeschbacher. Foto: Dominique Meienberg
Will eine «sinnvolle Beschränkung»: Ecopop-Befürworter Ruedi Aeschbacher. Foto: Dominique Meienberg

Als Zürcher Stadtrat wurden Sie bekannt für die Schwellen, die Sie auf den Strassen bauen liessen – «Schwellenruedi» wurden Sie genannt. Jetzt wollen Sie wieder Schwellen – aber für Menschen statt Autos . . .

Ja, der Hintergrund ist ähnlich: Zu grosser und zu schneller Autoverkehr in den Wohnquartieren. Es brauchte tempohemmende Schwellen zum Erhalt der Lebens- und Wohnqualität sowie der Sicherheit der Bewohner. Heute haben wir eine massive Bevölkerungszunahme mit sehr negativen Folgen für die Umwelt und die Gesellschaft. Es braucht nicht eine Schwelle, sondern auch eine sinnvolle Beschränkung.

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