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«Im Notfall würde ich für den Bundesrat kandidieren»

Die SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher kann sich vorstellen, von der Privatwirtschaft ganz in die Politik zu wechseln.

«Wir kennen das Prinzip: Jeder ist ersetzbar»: SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher (Archivbild)
«Wir kennen das Prinzip: Jeder ist ersetzbar»: SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher (Archivbild)
Peter Schneider, Keystone
Martullo-Blocher führt neben ihrem Nationalratsmandat die Ems-Chemie. (Archivbild)
Martullo-Blocher führt neben ihrem Nationalratsmandat die Ems-Chemie. (Archivbild)
Walter Bieri, Keystone
«In einem Notfall, wenn die EU uns plötzlich unerwartet stark unter Druck setzen würde, würde ich das Amt wohl in Betracht ziehen»: Nationalrätin Martullo-Blocher. (Archivbild)
«In einem Notfall, wenn die EU uns plötzlich unerwartet stark unter Druck setzen würde, würde ich das Amt wohl in Betracht ziehen»: Nationalrätin Martullo-Blocher. (Archivbild)
Lukas Lehmann, Keystone
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Die SVP-Nationalrätin und Unternehmerin Magdalena Martullo-Blocher zieht eine Bundesratskandidatur in Betracht. «In einem Notfall, wenn die EU uns plötzlich unerwartet stark unter Druck setzen würde, würde ich das Amt wohl in Betracht ziehen», sagte die Tochter von Christoph Blocher gegenüber dem «SonntagsBlick».

Dafür würde sie sogar auf ihre Rolle als Firmenchefin und Eigentümerin der Ems-Chemie verzichten: «Wir kennen das Prinzip: Jeder ist ersetzbar.»

Für die anderen bürgerlichen Parteien findet sie keine guten Worte: Die Zusammenarbeit funktioniere «deutlich schlechter als erwartet», sagte sie der Zeitung weiter. Die CVP sei «nicht konstant und nicht geschlossen», und bei der FDP verhinderten Abweichler Mehrheiten im Rat.

Laut «SonntagsBlick» unterstützt die Politikerin, welche den dreisprachigen Kanton Graubünden in Bern vertritt, die No-Billag-Initiative, glaubt aber nicht an deren Erfolg. Martullo-Blocher ist für eine nationale Volksabstimmung über Kampfjets und Olympia 2026.

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