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Immerhin: Er war da

Der Besuch des EU-Kommissionschefs ist positiv zu werten, auch wenn er nichts Konkretes brachte.

Man hätte sich inspirierenderen Besuch aus Brüssel vorstellen können. EU-Kommissions-Chef Jean-Claude Juncker wird mit seiner gestrigen Rede an der ­Zürcher Universität nicht in die Geschichte eingehen wie einst ein berühmter britischer Premier. Zu einer Medienkonferenz mit Bundespräsident Johann Schneider-Ammann scheint sich Juncker eher spät und wider­willig entschlossen zu haben. Und der Durchbruch in den Verhandlungen über die Personenfreizügigkeit, den wir seit zweieinhalb Jahren ersehnen, konnte noch immer nicht verkündet werden.

Immerhin: Juncker war da.

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