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In einem Boot mit der Polizei

Die Seepolizei kennt alle gefährlichen Stellen auf dem Bielersee und überwacht sie. Protokoll einer Patrouillenfahrt.

Mit der «Argus» auf Patrouille: Die Seepolizisten Michael Jungi (rechts) und Fritz Brünisholz.
Mit der «Argus» auf Patrouille: Die Seepolizisten Michael Jungi (rechts) und Fritz Brünisholz.
Adrian Streun

Flach und ruhig gibt sich der Bielersee an diesem sonnigen Tag. Die Sicht ist gut, und es weht ein angenehmes Lüftchen. Eine perfekte Idylle – die abrupt von einem dumpfen Brummen gestört wird. Michael Jungi wirft die Maschine seines Patrouillenbootes an: Beeindruckende 425 PS bewegen das fast zehn Meter lange Polizeischiff sachte aus dem engen Hafen in Twann. Der Seepolizist manövriert die zweieinhalb Tonnen gekonnt auf das offene Wasser. Nebenan steht mit Sonnenbrille und obligater Schwimmweste sein Kollege Fritz Brünisholz. Nach dem tödlichen Unfall zeigen sie die heiklen Stellen im See und erklären, auf was «Bötler», Segler und Badegäste achten müssen.

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