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Islampolitik wird verdrängt

Was geht in den 300 Moscheen und Gebetshäusern in der Schweiz vor sich? Eine Übersicht fehlt. Deshalb braucht es eine Präventionsstrategie statt immer teurerer Überwachungstechnik.

MeinungRudolf Strahm

Um das Jahr 1830 gab es in der bernischen ­Gemeinde, in der ich wohne, einen wahrhaften Skandal: Eine ledige Frau, Elisabeth Sahli mit ­Namen, wurde schwanger, worauf das örtliche Chorgericht eingriff. Die schwangere Frau wurde enteignet und «verkostgeldet», das heisst fremdplatziert, und zwar bei dem Bauern, der am wenigsten Kostgeld verlangte. Ihre neugeborene Tochter Anna Sahli wurde der Mutter gleich nach der Geburt weggenommen und zunächst bei Verwandten und später bei einem fremden Bauern verdingt.

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