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Ist der Forschungsstandort Schweiz in Gefahr?

Novartis lagert Forschungsstellen ins Ausland aus. Der Beginn einer unheilvollen Entwicklung? Drei Ökonomen geben Auskunft.

Der Strukturwandel als Triebkraft des Wirtschaftswachstums: Chemiker in der Forschungsabteilung des Basler Chemiekonzerns Clariant.
Der Strukturwandel als Triebkraft des Wirtschaftswachstums: Chemiker in der Forschungsabteilung des Basler Chemiekonzerns Clariant.
Keystone

Novartis will in der Schweiz rund 1000 Stellen abbauen, etwa die Hälfte davon in den Bereichen Forschung und Entwicklung. Dass der Konzern ausgerechnet in diesem Bereich einen Stellenabbau plant, hört sich beunruhigend an: Offenbar lohnt es sich nicht mehr, Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten in der Schweiz durchzuführen. Der preisliche Nachteil der Schweiz scheint gegenüber dem Ausland zu gross geworden zu sein, mit einer baldigen Abwertung des Frankens scheint man beim Konzern nicht zu rechnen.

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