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Empfehlungen vom BAG: Ist ein Verzicht auf Händeschütteln angebracht?

Daniel Koch leitet die Abteilung «Übertragbare Krankheiten» des Bundesamts für Gesundheit. Foto: Keystone

Herr Koch, das Epidemiegesetz beinhaltet drei Stufen: die normale Lage, die besondere Lage und die ausserordentliche Lage. Weshalb sind wir heute in der Schweiz immer noch in der normalen Lage?

Wovon hängt das ab?

In den Kantonen gibt es derzeit unterschiedliche Massnahmen. Manche Kantone benennen Isolierungsplätze, andere machen das nicht. Müsste da der Bund nicht koordinierend eingreifen?

Grenzgängern und Leuten, die aus Italien zurückkehren, empfehlen Sie, Menschenansammlungen zu meiden. Bedeutet dies nun das Aus für Grossanlässe?

Uneinheitlich präsentieren sich auch die Massnahmen durch Firmenchefs. Ist ein Verzicht aufs Händeschütteln in der heutigen Situation angebracht?

In Genf wurde die Uhrenmesse abgesagt. Sollte auch der Autosalon abgesagt werden?

Sollten potenziell Infizierte, die sich schlecht fühlen, ohne Arztzeugnis zu Hause bleiben können, auch wenn der Arbeitgeber bei Krankheit sofort ein Arztzeugnis verlangt? Ein Immunologe hat dies kürzlich öffentlich als Möglichkeit genannt.

Das BAG hat eine Hotline für Fragen aufgeschaltet. Eine Leserin hat sich aber heute beschwert, sie sei nicht durchgekommen. Wie kann das sein?