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Junckers «Zustimmung light» zum sanften Inländervorrang

Die EU und die Schweiz geben sich nach dem Gipfeltreffen in Zürich optimistisch für die Verhandlungen.

«Ich bin sehr zufrieden», liess Johann Schneider-Ammann verlauten nach dem Gespräch – trotz gegenteiliger Mimik. (19. September 2016)
«Ich bin sehr zufrieden», liess Johann Schneider-Ammann verlauten nach dem Gespräch – trotz gegenteiliger Mimik. (19. September 2016)
Manuel Lopez, Keystone
Wichtigstes Traktandum: die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Jean-Claude Juncker und Johann Schneider-Ammann nehmen am Besprechungstisch Platz. (19. September 2016)
Wichtigstes Traktandum: die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative. Jean-Claude Juncker und Johann Schneider-Ammann nehmen am Besprechungstisch Platz. (19. September 2016)
Manuel Lopez, Keystone
Auch hielt eine Ansprache an der Universität: Johann Schneider-Ammann wird von Journalisten bedrängt. (19. September 2016)
Auch hielt eine Ansprache an der Universität: Johann Schneider-Ammann wird von Journalisten bedrängt. (19. September 2016)
Manuel Lopez, Keystone
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Die erste gute Nachricht ist, dass es von der EU überhaupt eine Nachricht gibt. Noch am frühen Nachmittag hiess es, EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker werde sich den Schweizer Medien verweigern – zu voll sei seine Agenda, und alleine Bundespräsident Johann Schneider-Ammann (FDP) werde die Öffentlichkeit über die Ergebnisse des Gipfeltreffens informieren. Von dieser Brüskierung sah Juncker dann aber ab; am frühen Abend trat er zusammen mit Schneider-Ammann in einem Sitzungsraum der Universität Zürich vor die Kameras, kurz vor seinem europapolitischen Vortrag in der Aula.

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