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Jodtabletten – «Refusé» als politischer Akt

«Im Fall einer Katastrophe haben wir ganz andere Probleme. Da helfen die Tabletten nicht», sagt Till Spinnler. Der Atomkraftgegner hat an seiner Jodtablettensendung den Hinweis «Refusé» angebracht und diese in den nächsten gelben Briefkasten der Post geworfen.
Fünf Millionen Personen erhalten derzeit (11.11. 2014) eine neue Packung Jodtabletten. Der Umgang mit diesen liegt in der Selbstverantwortung der Bürger. Neuzuzüger müssen künftig selbst in die Apotheke gehen, um für eine AKW-Katastrophe gerüstet zu sein.
Das Berner AKW Mühleberg heizt besonders seit Fukushima die Diskussionen an.
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