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Schlechte Wahlaussichten für Jungpolitiker

In der «Arena» streiten sich heute Abend Juso, Jungfreisinnige und Co. Bei den Jungparteien herrschen andere Mehrheitsverhältnisse. Doch beeinflusst dies die Wahlen?

Heute Abend gehört die «Arena» den Jungen: Um 22.25 Uhr diskutieren auf SRF 1 die Präsidenten der Jungparteien. Wie bei den Alten gibt die Besetzung der «Arena» auch bei den Jungen zu reden: Alle wollen in der Mitte mitdiskutieren, als einer von vier Hauptgästen. Dort hat die Redaktion für die heutige Sendung die Chefs von Juso, Junger SVP, Jungfreisinnigen und Junger CVP platziert. Nur in der zweiten Reihe mit dabei sind die Chefs der Jungparteien von Grünen, GLP, BDP und EVP.

Keine Freude an dieser Rangordnung hatte Irina Studhalter, Studentin, Vorstandsmitglied der Jungen Grünen Schweiz und Nationalratskandidatin im Kanton Luzern. Die Grünen als zweitstärkste Jungpartei nicht bei der inneren Runde zu berücksichtigen – «geht gar nicht».

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