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Juso wegen falscher Unterschriften unter Druck

Die Junge SVP Bern verdächtigt die Jungsozialisten der Unterschriftenfälschung in grossem Stil. Und tatsächlich: Die Juso rief explizit dazu auf, Unterschriften zu fälschen.

«Unsere Aktionen waren legal»: Juso-Präsident David Roth bei der Delegiertenversammlung am 3. Dezember 2011.
«Unsere Aktionen waren legal»: Juso-Präsident David Roth bei der Delegiertenversammlung am 3. Dezember 2011.
Keystone

In einem nie da gewesenen Ausmass wurden bei der Einbürgerungsinitiative der Jungen SVP Bern gefälschte Unterschriften entdeckt: Alleine in der Stadt Bern sind 500 von 1200 geprüften Signaturen ungültig («Bund» von gestern). Die Initianten verdächtigen insbesondere die Jungsozialisten (Juso) einer konzertierten Aktion. Führende Juso-Vertreter wiesen den Verdacht zurück. Er gehe davon aus, dass die Junge SVP die Fälschungen selber vorgenommen habe, erklärte Jonas Zürcher von der Stadtberner Juso-Sektion.

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