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Kampfjet-Entscheid offenbar gefallen

Der Bundesrat soll sich heute für den schwedischen Kampfflieger Gripen entschieden haben. Dies berichten regierungsnahe Kreise gegenüber Redaktion Tamedia.

«Neuer Mirage-Skandal»: Kenner der Flugzeugbranche kritisieren den Beschaffungsentscheid für den Gripen. (22. März 2012)
«Neuer Mirage-Skandal»: Kenner der Flugzeugbranche kritisieren den Beschaffungsentscheid für den Gripen. (22. März 2012)
Keystone
Vorläufer des neuen Kampfjets der Schweizer Armee: Ein Gripen vom Typ Saab JAS 39 C/D, hier bei einem Testflug am 29. Juli 2008 in der Schweiz.
Vorläufer des neuen Kampfjets der Schweizer Armee: Ein Gripen vom Typ Saab JAS 39 C/D, hier bei einem Testflug am 29. Juli 2008 in der Schweiz.
Sigi Tischler, Keystone
Heimvorteil: Eine Formation von vier Gripen am Tag der Luftwaffe vor der eigenen Haustür in Linköping, Schweden. (13. Juni 2010)
Heimvorteil: Eine Formation von vier Gripen am Tag der Luftwaffe vor der eigenen Haustür in Linköping, Schweden. (13. Juni 2010)
Johan Nilsson, Keystone
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Der Bundesrat hat sich an der heutigen Sitzung für das billigste Flugzeug entschieden – den schwedischen Gripen. Dies sagen regierungsnahe Kreise gegenüber Redaktion Tamedia. Die Beschaffung von 22 Maschinen dieses Typs kostet um die drei Milliarden Franken, eine Milliarde weniger als die gleiche Anzahl Rafale oder Eurofighter gekostet hätte.

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