«Humor hilft uns, Dummheit und Grauen zu ertragen»

Der Genfer Karikaturist Patrick Chappatte spricht über seinen beruflichen Umgang mit dem Schrecklichen – und warum er der Gefühlsduselei in den sozialen Medien misstraut.

«Eine Zeichnung ist heute global,  Humor funktioniert aber lokal»: Patrick Chappatte. Foto: Olivier Vogelsang

«Eine Zeichnung ist heute global, Humor funktioniert aber lokal»: Patrick Chappatte. Foto: Olivier Vogelsang

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In Ihrem Beruf, haben Sie einmal gesagt, seien schlechte Nachrichten gute Nachrichten.
Man kann das auch umgekehrt formulieren: Gute Nachrichten ergeben selten gute Bilder, bestenfalls herzige. Als Karikaturist ist es aber meine Aufgabe zu ­kritisieren. Also brauche ich Probleme. Persönlich wäre ich glücklich, wenn es all die Kriege und Katastrophen nicht gäbe. Beruflich gilt das Gegenteil.

Für die Medien gilt: je grösser die Katastrophe, desto schneller die Berichterstattung.
Diesen Druck erleben auch wir Karikaturisten immer stärker. Angefangen hat das mit «Charlie Hebdo», es ging weiter mit den Attentaten in Paris und Brüssel, dann rasten die Lastwagen von Nizza und Berlin. Die Ermordung unserer Kollegen bei «Charlie Hebdo» hat uns besonders getroffen, also zeichneten wir, was das Zeug hielt, unsere Bilder wurden im Netz unzählige Male geteilt. Wozu diese Eile führen kann, erlebte ich nach dem Brüsseler Attentat. Ich sass am Morgen vor dem Bildschirm, und schon wurde eine Galerie von Karikaturen aufgezogen. Ich fragte mich: Was ist hier los? So werden Karikaturen zu einer Verteilware für die sozialen Netzwerke, ­Instant-Empathie über das Grauen, sentimental und verlogen. Mir geht das ­alles zu schnell. In diesem Tempo kann keine Zeichnung entstehen, die diesem Anlass angemessen ist. Ein Karikaturist muss Zeit haben, um Distanz zu gewinnen, ­bevor er seine Arbeit machen kann.

Was haben Sie gedacht, als Sie das Bild des Jungen von Aleppo sahen?
Ich sah das Bild, als es bereits millionenfach geteilt worden war, was dazu führte, dass ich mit Misstrauen darauf reagierte. Man fokussiert auf ein einzelnes Bild, um ganz schnell grosse Gefühle zu entwickeln, die ebenso schnell wieder von einem weichen. Genau dasselbe passierte mit dem Bild des ertrunkenen Aylan an einem türkischen Strand. Man fühlt, um nichts zu tun. Die Trauer wird zu einem Emoticon und dieses zu einem Ersatz für das Handeln. Die Sozialen ­Medien verkürzen unsere Aufmerksamkeitsspanne. Wir leben in einer Kultur des Vergessens. Das Teilen von berührenden Bildern wird zu einem narzisstischen Akt. So gesehen reagierte ich mit gemischten Gefühlen auf dieses Bild: mit Entsetzen und Irritation.

Der 5-jährige Omran wurde mit seinen drei Geschwistern und den Eltern aus ihrem zerstörten Wohnhaus in Aleppo gerettet. Hier sitzt er in der Notaufnahme, sichtlich benommen, voller Staub und blutverschmiert. Die gesamte Nachbarschaft von Omrans Haus sei verwüstet worden, sagte der Kameramann und Aktivist Mustafa al-Sarout dem «Guardian». Omran konnte das Notspital noch in derselben Nacht verlassen. Wie das Bild des ertrunkenen Jungen ging auch diese Aufnahme um die Welt, sie geriet zum Symbol für einen Krieg, an dem wie so oft die Zivil­bevölkerung am meisten leiden muss. Weil Omran überlebt hat – einer seiner Brüder starb an seinen Verletzungen –, ist das Bild erträglicher anzusehen. Dadurch wird es aber auch zu einem Vorwand, all die anderen Aufnahmen nicht sehen zu müssen, die das Grauen zeigen. (jmb) Foto: Mustafa al-Sarout (Aleppo Media Center)

Als das Bild des ertrunkenen Buben viral ging, hängten Mütter tränenschwangere Blogs ins Netz. Es kam einem vor, als seien sie von sich selber gerührt.
Das ist Narzissmus in der Endlosschlaufe. Mit Donald Trump wird er zu einem politischen Modell. Mir wäre lieber, die Leute würden nach Katastrophen schweigen, bevor sie dieses manische Bedürfnis verspüren, der ganzen Welt ihre Gefühle zuzumuten. Aber nein, jeder muss der Erste sein, der seine Rührung verbreitet. Der seinen Freundinnen und Freunden auf Facebook mitteilt, dass er auch gerade in Berlin ist, und wie knapp er dem Attentat entkam, war er doch am Tag vorher auf diesem Weihnachtsmarkt. Woher kommt dieses Bedürfnis nach Nähe zu solchen Ereignissen? Ich kann darin kein Engagement entdecken, keinen Schock, der zu einer Handlung führt, der ein ­Engagement befeuert.

Facebook bringt die Leute dazu, sich permanent anzupreisen. So entsteht ein System von publizierten Lebenslügen.
Ja, wir lügen uns selber an im Spiegel der anderen.

Sie verlangen von einem Karikaturisten, er dürfe weder zynisch sein noch weinerlich.
Habe ich all diese Dinge gesagt? (lacht) Falls ja, stimmen sie nicht ganz, oder ich wurde falsch verstanden. Denn Karikaturen haben oft etwas Zynisches, aber wir leben in ausgesprochen zynischen Zeiten. Ich erinnere mich an die Bemerkung eines Lehrers, der seinen Schülern Karikaturen von mir gezeigt hatte. Sie hätten sie als blosse Illustrationen ­wahrgenommen, sagte er, sahen also keine Provokation oder Zuspitzung. Es scheint, dass die junge Generation dermassen wenig Illusionen hat, dass sie kaum etwas noch schockieren kann.

Was kann da Komik ausrichten?
Einiges, interessanterweise. Denn in Frankreich, aber auch in der Westschweiz, in England oder den USA haben Komiker immer mehr die Rolle von Kommentatoren. Sendungen wie die «Today Show» mit Trevor Noah oder John Olivers «Last Week Tonight» haben die Funktion von Nachrichtensendungen mit Unterhaltungswert.

«Die Sentimentalität ist der Feiertag des Zynismus», hat Oscar Wilde aus dem Gefängnis geschrieben.
Nicht schlecht.

Also sind weinerliche Karikaturisten im Herzen Zyniker?
Es gibt einen Zusammenhang, klar. Um beim Zynismus zu bleiben: Zynische Kälte und ironische Distanzierung sind keine Synonyme. Was die Karikatur vom Bild unterscheidet: Sie geht auf Distanz zum Geschehen, sie bietet sich als Instrument der Analyse an. Den Zeichnern von «Charlie Hebdo» hat man immer wieder vorgeworfen, Zyniker zu sein. Zum Beispiel dann, als sie auf das Bild des ertrunkenen Buben reagierten. Ich halte das für ein Missverständnis. Denn ihre Reaktion war keine Verhöhnung der Verzweiflung, sondern sie verwahrte sich gegen die Gefühlsduselei.

Mag sein. Trotzdem störte mich an den Mohammed-Karikaturen von «Charlie Hebdo» dasselbe wie bei den Mohammed-Karikaturen ihrer dänischen Kollegen: Sie waren nicht provokant, sie waren bloss schlecht. Vulgär, aber nicht lustig.
So kann man das sehen. Wenn ich die Freiheit meiner Kollegen von «Charlie Hebdo» verteidige, dann verteidige ich auch ihre Freiheit, nicht lustig zu sein, einen schlechten Geschmack zu haben und Zeichnungen anzufertigen, die mir persönlich nicht gefallen. So definiert sich meiner Meinung nach die freie Meinungsäusserung. Aber ich gebe Ihnen recht: Als ich einige Karikaturen von «Charlie Hebdo» sah, fragte ich mich: Haben die keinen Abfallkübel? Das hat mich auch gestört.

Haben Sie die Kollegen von «Charlie Hebdo» persönlich gekannt?
Natürlich.

Was hat ihre Ermordung bei Ihnen bewirkt? Trotz oder Angst?
Weder noch. Zuerst war ich einfach nur traurig. Später wurde mir bewusst, dass das ein globalisierter Konflikt war, ein Konflikt zwischen den Kulturen. Mir und anderen Zeichnern wurde schlagartig bewusst, dass die Welt nicht mehr dieselbe war. Dass irgendeine Zeichnung von uns irgendjemanden dazu bringen könnte, uns töten zu wollen. Das hat damit zu tun, dass eine Zeichnung global ist, der Humor aber kulturell funktioniert. Damit sind Missverständnisse programmiert. Aber das war uns seit den dänischen Mohammed-Karikaturen von 2005 klar.

Ihre Karikaturen werden in über 60 Ländern publiziert.
Schon deshalb habe ich keinerlei Einfluss darauf, wie jemand auf sie reagiert, wie sie interpretiert und instrumentalisiert werden. Aber das ist halt das Risiko, es gibt keine Alternative dazu. Das Zeichnen zu verbieten, das kann es ja nicht sein. Man muss beim Zeichnen im Reinen mit sich selber sein, nur das zählt.

Karikaturen bieten sublimierte Gewalt, gezeichnete Brutalität. Was hat das mit Ihnen zu tun?
Ich kann bestätigen: Der Bub in mir liebt Panzer. Bitte sagen Sie das nur Ihren Lesern weiter. Aber ich zeichne Kampfpanzer für mein Leben gern. Und andere Maschinen.

Machthaber fühlen sich auffallend schnell von Karikaturen bedroht. Ihr Kollege Plantu von «Le Monde», hat einen Dokumentarfilm zum Thema gemacht. Der Film zeigt, wie drakonisch die Macht auf Humor reagiert.
Ich kenne Plantu gut, er hat vor zehn Jahren die Organisation Cartooning for Peace gegründet, vor sechs Jahren haben wir einen Schweizer Ableger installiert. Cartooning for Peace ist so weit weg vom Zynismus wie nur irgend denkbar. Alle zwei Jahre ehren wir Zeichner mit einem Preis – nicht nur für ihr Talent, sondern für ihren Mut, was automatisch heisst: für die Umstände, unter denen sie ihre Arbeit machen. In diesem Jahr haben wir Gado aus Kenia und Zunar aus Malaysia ausgezeichnet. Zunar wurde vor kurzem wieder einmal verhaftet und wartet auf seinen Prozess. Ihm drohen über 40 Jahre Gefängnis.

Was wirft man ihm denn vor?
Das ist nicht die entscheidende Frage, sondern: Was wirft Zunar dem Premierminister Najib Razak vor? Dass er total korrupt ist, verbandelt im Milliardenskandal um eine staatliche Investmentfirma, von der er Gelder abgezweigt hat. Die Schweizer Banken haben dabei ­mitgespielt. Zunar hat den Premier in seinen Karikaturen attackiert. Als er in Genf den Preis entgegennahm, sagte er, der von sich immer in der dritten Person spricht: Entweder geht Zunar für 43 Jahre ins Gefängnis – oder der Premierminister.

Warum lösen Karikaturen immer wieder so heftige Reaktionen aus, dass es zu Attentaten oder Massendemonstrationen kommt?
Karikaturen wirken so unmittelbar, weil sie so einfach sind. Ihnen geht die Komplexität von Filmen und Texten ab. Dafür versteht man sie auf Anhieb. Karikaturen bieten eine Abkürzung zu den Gefühlen. Gerade deshalb eignen sie sich so hervorragend für die Propaganda. Das haben auch die Nazis gewusst, als sie den Stereotyp des gierigen, hässlichen Juden entwarfen.

Eine Karikatur enthält auch ein Kompliment: Man muss unverkennbar und bekannt genug dafür sein.
Da fällt mir der serbische Karikaturist Corax ein, mit dem ich einmal eine Ausstellung organisiert habe. Das war 2003, als es noch heikel war, von Belgrad aus satirisch auf die serbische Rolle in den Balkankriegen zu schauen. Corax hatte das Regime von Slobodan Milosevic dermassen scharf karikiert, dass er in seiner Heimat gefeiert wurde wie ein Held.

Wie hat Milosevic auf ihn reagiert?
Er hat ihn gewähren lassen, das war gerissen von ihm. Milosevic erkannte zu Recht, dass die Zeichnungen von Corax wie ein Ventil funktionierten. Erlaube den Leuten, sich über dich lustig zu machen, dann werden sie nicht gegen dich revoltieren. Milosevic hat die oppositionelle Presse in Serbien nicht verboten, er hat sie behindert. Und immer, wenn Leute aus dem Westen kamen, konnte er seine Pressefreiheit vorzeigen.

Kommt es auch vor, dass die Karikatur sublimiert, was ein Bild drastisch zeigt? Dass sie das Grauen erträglich macht?
(überlegt) Aber tut das ein Bild nicht auch? Nehmen wir die Aufnahme des fünfjährigen Omran in einem Spital von Aleppo, die Sie mir vorhin zeigten. Er ist verletzt, sein Gesicht ist voller Staub, aber er sieht nicht aus, als würde er gleich sterben. Das Bild von ihm ging auch deshalb um die Welt, weil es ein ­berührendes Bild war.

Wie gehen Sie als Karikaturist vor, wenn Sie etwas zu Aleppo machen?
Die Zerstörung von Aleppo ist ein Albtraum, den wir aus grosser Distanz miterleben. Gegen diese Indifferenz muss ich anzeichnen, also auch gegen meine eigene. Es ist schwierig, beim Zeichnen den richtigen Ausdruck hinzubekommen. Ich möchte in einem solchen Fall eine Zeichnung schaffen, deren Ausdruck stark ist – und die zugleich die Widersprüchlichkeit des Betrachters thematisiert. Je mehr sich die Leute ihrer Facebook-Gefühle versichern, desto wichtiger wird es für mich und meine Kollegen, unsere Arbeit gut zu machen.

Zeichnen heisst Auslassen – Karikaturisten sehen das Offensichtliche zuerst.
Das merke ich vor allem dann, wenn ich nicht einzelne Zeichnungen anfertige, sondern ganze Bandes dessinées, ­gezeichnete Geschichten. Ich habe über 30 davon erzählt, aus Gaza zum Beispiel oder Mittelamerika. Mein letztes Projekt habe ich mit meiner Frau, Anne-Frédérique, gestaltet, sie arbeitet als Jour­nalistin beim welschen Fernsehen. Wir haben Häftlinge in den Todestrakten amerikanischer Gefängnisse besucht und sie gebeten, uns ihre Geschichte zu erzählen und zu zeichnen.

Hat die Karikatur eine kathartische Wirkung?
Ja, aber das liegt nicht an der Zeichnung, sondern am Humor, den sie transportiert. Der Humor hilft uns, die Dummheit und das Grauen in der Welt zu ertragen. Und er findet immer neue Wege.

Sie haben innert kurzer Zeit zwei Kollegen verloren, Mix & Remix und Raymond Burki. Was hat die beiden als Zeichner ausgezeichnet?
Mix & Remix war ein Genie des Gags mit seinem extrem vereinfachten Stil. Seine Figuren erinnerten mich an die Spraykunst von Keith Haring, sie gingen durch die Welt mit Augen wie Fischen, als wäre es ein Drama, auf der Welt zu sein. ­Raymond Burki war ein schweigsamer Typ wie viele Waadtländer. Am liebsten zeichnete er ohne Sprechblasen, er suchte einfache Lösungen, das absolute Bild, das sich von selber aufdrängt. Die Schweiz ist ärmer ohne sie, und ich habe zwei Freunde verloren.

Wie reagieren die Leute eigentlich auf Ihre Arbeit?
Ich glaube nicht, dass eine Pressekarikatur je einen Menschen dazu gebracht hat, seine Meinung zu ändern. Ich hoffe, dass die Leute lachen oder lächeln. Und dass sie manchmal ein paar Sekunden nachdenken. Das schönste Kompliment eines Lesers ging so: Er sagte, ich verstehe nicht viel von diesem Thema, aber als ich ihre Zeichnung sah, war mir alles viel klarer.

www.graphicjournalism.com

Erstellt: 03.01.2017, 19:16 Uhr

Patrick Chappatte

Der weltweit tätige Karikaturist

Sein Vater war ein jurassischer Unternehmer, seine Mutter eine libanesische Lehrerin. Er selber kam in Afghanistan auf die Welt, verbrachte ein paar Jahre in Singapur, bevor seine Eltern nach Genf zogen. Etwas von dieser Weltläufigkeit scheint an ihm hängen geblieben zu sein. Denn Patrick Chappatte ist ein wahrhaft internationaler Karikaturist. Er zeichnet für die «New York Times», die «NZZ am Sonntag» und «Le Temps», und seine Karikaturen werden in über zwanzig Ländern publiziert. Chapatte hat die Organisation Cartooning for Peace mit initiiert und für seine Arbeit mehrere Preise bekommen. Mit seiner Frau Anne-Frédérique Widmann hat er ein Buch publiziert, das in Zusammenarbeit mit amerikanischen Häftlingen in der Todeszelle entstand. Das Paar hat drei Kinder und lebt in Genf. (jmb)

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