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Kein neues Verfahren gegen Serge Gaillard

Das Bundesstrafgericht wies eine Beschwerde gegen die Einstellungsverfügung der Bundesanwaltschaft ab.

Serge Gaillard, Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV), informiert im Namen des Bundesrats über die Botschaft zum Stabilisierungsprogramm 2017-19 am Mittwoch, 25. Mai 2016 in Bern. Bild: Keystone/Lukas Lehmann
Serge Gaillard, Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV), informiert im Namen des Bundesrats über die Botschaft zum Stabilisierungsprogramm 2017-19 am Mittwoch, 25. Mai 2016 in Bern. Bild: Keystone/Lukas Lehmann

Die Strafuntersuchung gegen den Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) bleibt eingestellt. Ein ehemaliger Angestellter der Zentralen Ausgleichsstelle der AHV (ZAS) hatte Gaillard im August 2014 wegen falscher Anschuldigung, Verleumdung, Amtsmissbrauch und versuchter Nötigung angezeigt. Die Bundesanwaltschaft war zum Schluss gekommen, dass die Vorwürfe unbegründet sind, und stellte das Verfahren im Mai ein. Gaillard hatte die Vorwürfe stets als haltlos zurückgewiesen, wie die EFV-Medienstelle festhält. Die Anschuldigungen seien ungerechtfertigt, sein Verhalten sei korrekt gewesen.

(SDA)

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