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«Keine Abstimmung verpasst ... glaube ich zumindest»

Morgen geht die Wintersession im Parlament zu Ende. Wie erging es den neu gewählten Nationalräten? Waren sie überfordert oder völlig gelassen? Drei Neulinge berichten.

Hat eine klare Vision von einer gerechteren Welt: Mattea Meyer. (Keystone)
Hat eine klare Vision von einer gerechteren Welt: Mattea Meyer. (Keystone)

Die 28-jährige Mattea Meyer (SP, ZH) ist das zweitjüngste Mitglied im Nationalrat und hat, wie sie sagt, keine Sitzung in ihrer allerersten Session verpasst. «Die Arbeit im Parlament macht mir grossen Spass, auch wenn die drei Wochen ziemlich anstrengend waren.» Das Interesse an ihrer Person sei mit dem Amt gewachsen: Von Wirtschafts- und Umweltverbänden erhält sie täglich E-Mails, die sie zu Anlässen einladen und ihr die eigene Sichtweise «näherbringen» möchten. Rigoros sortiert sie aus, was sie nicht interessiert. Und holt sich bei ihren Parteigenossen Eric Nussbaumer, Cédric Wermuth oder Marina Carobbio Hilfe. Nebenbei versucht Meyer, sich die Gesichter und Namen der anderen Nationalratsmitglieder zu merken. «Ich kenne noch nicht alle der 199 Nationalräte, aber ich bin schon auf einige zugegangen und habe mich vorgestellt.»

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