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Keine Apartheid für Bern

Ursula Wyss will Berner Stadtpräsidentin werden. Und ein konsultatives Ausländerstimmrecht einführen.

«Wir müssen uns überlegen, wie wir alle Leute, die hier leben, in die politischen Prozesse einbinden können»: Ursula Wyss. Foto: Alessandro della Valle (Keystone)
«Wir müssen uns überlegen, wie wir alle Leute, die hier leben, in die politischen Prozesse einbinden können»: Ursula Wyss. Foto: Alessandro della Valle (Keystone)

Sie ist die Kronfavoritin für die Nachfolge von Alexander Tschäppät, der Ende Jahr als Stapi der Hauptstadt zurücktritt. Die 43-jährige Ursula Wyss, frühere SP-Nationalrätin und schweizweit bekannt als Co-Regisseurin der Blocher-Abwahl, führt einen cleveren Wahlkampf. Sie verlangt breitere Velostreifen, mehr Kita-Subventionen für den Mittelstand, Geld für Kunst im öffentlichen Raum. All das kommt gut an in Bern, der linksten Stadt der Schweiz nach Lausanne.

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