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Kippt nun die Mehrheit für eine Energiewende?

Bis zu einem Viertel des BIP könnte die Schweiz mit der Energiewende verlieren, sagt Economiesuisse auf eine ETH-Studie gestützt. Die Zahl ist ein Schock – aber mit Vorsicht zu geniessen.

Matthias Chapman
Die Förderung von alternativer Energie läuft laut Economiesuisse den Marktkräften entgegen: Aufbau einer Windturbine im Kanton Jura.
Die Förderung von alternativer Energie läuft laut Economiesuisse den Marktkräften entgegen: Aufbau einer Windturbine im Kanton Jura.
Keystone

«Unsolide und volkswirtschaftlich gefährlich», nennt Economiesuisse heute die Energiestrategie 2050 des Bundesrates. Das ist wenig überraschend. Für mehr Aufsehen sorgt hingegen die Feststellung, wonach Einbussen von bis zu 25 Prozent des Bruttoinlandprodukts drohen. Bei dieser Zahl stützt sich der Wirtschaftsdachverband auf eine Studie, welche er bei der ETH Zürich in Auftrag gegeben hat. Gestützt darauf gibt Economiesuisse auch seine Antwort zur heute endenden Vernehmlassung des Bundesrates ab.

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