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Kirchensteuer spaltet die Parteien

In den Kantonen Graubünden, Zürich und Nidwalden steht der Abstimmungskampf über die Kirchensteuern für juristische Personen vor der Tür. Die Kirchen sind alarmiert – nicht aber der Bischof von Chur.

Unbestritten: Die Kollekte nach dem Gottesdienst. Foto: Alessandro Della Bella (Keystone)
Unbestritten: Die Kollekte nach dem Gottesdienst. Foto: Alessandro Della Bella (Keystone)

Zuletzt ist die Kirchensteuerinitiative im katholischen Kanton Nidwalden zustande gekommen. Im Juli haben Jungfreisinnige und Junge SVP die Initiative «Schluss mit Kirchensteuern für Unternehmen» mit 520 Unterschriften der Staatskanzlei in Stans übergeben. Wird sie angenommen, fehlen der katholischen Landeskirche jährlich 1,2 bis 1,4 Millionen Franken. Abgestimmt wird wohl im Sommer oder Herbst 2014.

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