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Krach im SAC wegen Heliski-Flügen in Zermatt

Die Walliser Sektionen sind wütend auf den Zentralvorstand, weil er gegen die neu bezeichneten Gebirgslandeplätze rekurriert hat.

Heliskiing bei Zermatt: Die gewerbsmässigen Personentransporte bringen der Region viel Geld, werden aber von Umweltverbänden stark kritisiert.
Heliskiing bei Zermatt: Die gewerbsmässigen Personentransporte bringen der Region viel Geld, werden aber von Umweltverbänden stark kritisiert.
Ulli Seer

Für 380 Franken pro Person bietet die Air Zermatt Heliski-Flüge ab ihrer Basis in Zermatt an. Tiefschneefahrer können so ohne die Anstrengung eines langen Aufstiegs vom Alphubel, vom Monte Rosa, vom Aeschhorn oder vom Theodulgletscher ins Tal hinunterkurven. Die Skifahrer müssen einen Bergführer engagieren. In der Schweiz ist das Heliskiing umstritten. Im April 2010 reichten der VerkehrsClub der Schweiz, der WWF, Pro Natura und Mountain Wilderness eine Petition mit 14 000 Unterschriften ein, die vom Bund ein Verbot solcher Flüge auf Gebirgslandeplätze in und am Rand von Schutzgebieten fordert.

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