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Krankenkassen sortieren Risiko-Kunden aus – und Comparis hilft ihnen dabei

Die Internetvergleichsdienste zeigen nicht unbedingt die günstigsten Offerten der Krankenkassen an. Comparis-Chef Richard Eisler aber wehrt sich gegen den Vorwurf der Geldmacherei. Das BAG untersucht den Fall.

Es ist nicht einfach, den Überblick zu haben: Vielfalt an Angeboten der Krankenkassen.
Es ist nicht einfach, den Überblick zu haben: Vielfalt an Angeboten der Krankenkassen.
Keystone

«Die üblen Deals der Krankenkassen», titelt der «Blick» und kritisiert gleichzeitig Comparis. Der Internetvergleichsdienst verhindere, dass unerwünschte Kunden Offerten einholen könnten. So würden zum Beispiel Menschen, die eine möglichst niedrige Franchise wünschen, aussortiert. Wer eine Minimalfranchise hat, ist in der Regel krank und kostet eine Kasse mehr. Der «Blick» nennt die Helsana-, CSS- und Sanitas-Gruppe, die auf Comparis angeblich sogenannte Risiko-Kunden fernhalten wollen.

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