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Kurers minutiös geplanter Befreiungsschlag

Peter Kurer hat mit einem grossen Interview sein Schweigen gebrochen. Ein Experte spricht von einer «cleveren Kommunikationsstrategie» des früheren UBS-Präsidenten.

Ein einziges Interview: Peter Kurer.
Ein einziges Interview: Peter Kurer.
Keystone

Mehr als 14 Monate nach seinem Abgang als UBS-Verwaltungsratspräsident hat sich Peter Kurer erstmals öffentlich verteidigt. Von der «NZZ am Sonntag» erhielt der 61-Jährige die Gelegenheit, auf zwei Seiten seine Sicht der Dinge darzulegen. Erwartungsgemäss bestritt er die Vorwürfe, von den Steuervergehen der UBS in den USA gewusst zu haben. Und er konnte auch andere Anschuldigungen kontern. Wegen seiner langjährigen UBS-Vergangenheit stand Kurer in der Dauerkritik.

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