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«Da machen wir nicht mit»

«Ich stehe voll und ganz hinter dem Vorgehen»: Der 45-jährige Sozial­demokrat Roger Nordmann. (Archiv)

Sie analysierten kürzlich: «Die Schweiz ist dazu ­berufen, Teil des ­europäischen ­Projekts zu sein.» Sie müsse «sich zwischen ­Brandstiftern und Brückenbauern entscheiden». Nun scheinen die Gewerkschaften zu Brandstiftern geworden zu sein, mit Unterstützung Ihrer Partei. Sind Sie enttäuscht?

Dialogverweigerung ist in der Schweiz aber äusserst verpönt.

Wollen SP und Gewerkschaften nur Bundesrat Cassis schwächen oder sogar den Rücktritt von Bundesrat Schneider-Ammann provozieren?

Wir stehen vor einem Wahljahr: Für die SP macht es sich gut, die FDP und die EU als Gegner zu haben.

Sie können sich eine Integration der Schweiz in die EU vorstellen. Wie wollen Sie dies mit solchen ­Scharmützeln je erreichen?

Mit dem Scheitern eines Rahmen­abkommens stünde vieles wieder infrage: die studentische Mobilität, Kooperationen in Forschung und Kultur, die Rechtssicherheit.

Sie orten in der Beziehung Schweiz - EU Brandstifter und Brückenbauer. Werden Sie zum Brückenbauer ­zwischen den FDP-Bundesräten, SP und Gewerkschaften?