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Machtspiel Networking

Wollen Politiker erfolgreich sein, müssen sie Beziehungen aufbauen. Was dabei wichtig ist und was man auf keinen Fall machen sollte, verraten fünf Schweizer Parlamentarier.

«Man muss zuhören können»: Der St. Galler SP-Ständerat Paul Rechsteiner (Mitte) wurde von der «SonntagsZeitung» zum besten Netzwerker gekürt.
«Man muss zuhören können»: Der St. Galler SP-Ständerat Paul Rechsteiner (Mitte) wurde von der «SonntagsZeitung» zum besten Netzwerker gekürt.
Alessandro della Valle, Keystone
«Ohne Gespräche kommt man nirgendwo hin»: Der St. Galler CVP-Nationalrat Markus Ritter (l.) über sein Networking.
«Ohne Gespräche kommt man nirgendwo hin»: Der St. Galler CVP-Nationalrat Markus Ritter (l.) über sein Networking.
Alessandro della Valle, Keystone
«Eine gewisse Bauernschläue gehört sicherlich dazu»: Der Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann (r.) will nicht seine ganze Taktik preisgeben.
«Eine gewisse Bauernschläue gehört sicherlich dazu»: Der Urner CVP-Ständerat Isidor Baumann (r.) will nicht seine ganze Taktik preisgeben.
Peter Schneider, Keystone
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Politiker und die Macht. Haben sie einmal vom süssen Nektar gekostet, sind sie nur schwer wieder davon wegzukriegen. Doch wie wird man mächtig, wie baut man ein breites Netzwerk auf? Klar ist eines: Wer Macht haben will, braucht Einfluss. Einfluss wiederum hat ein Politiker nur, wenn er oder sie Beziehungen pflegt (siehe Interview mit Andreas Hugi).

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