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«Man muss nicht dem klassischen Soldatenbild entsprechen»

Das US-Militär öffnet sich für Transgender. Wie geht die Schweizer Armee mit diesem Thema um? Dazu Militärpsychologe Hubert Annen.

Eine der letzten Barrieren beim Zugang zum US-Militärdienst fällt: Ab sofort sollen Transgender offen den Soldatenberuf ausüben können.
Eine der letzten Barrieren beim Zugang zum US-Militärdienst fällt: Ab sofort sollen Transgender offen den Soldatenberuf ausüben können.
Ints Kalnins, Reuters

Auf welchem Stand ist die Schweizer Armee beim Thema Transgender?

Der Umgang im Militär mit solchen Themen ist sehr pragmatisch. Wir sind eine Milizarmee und damit ein Spiegel unserer Gesellschaft. Es ist völlig normal, dass da Menschen aller Facetten zusammenkommen. Bei der Rekrutierung gibt es grundsätzliche Tauglichkeitskriterien, die sexuelle Ausrichtung, oder ob jemand Transgender ist, ist kein expliziter Bestandteil davon.

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