Zum Hauptinhalt springen

Matter ist der Favorit des inneren Zirkels

Vieles spricht dafür, dass der Zürcher Banker neuer SVP-Präsident wird. Denn kein SVP-Chef tritt ab, ohne dass die oberste Führung klare Vorstellungen über den Nachfolger hat.

Thomas Matter kann gesellig sein – etwas, das im Machtkreis um die Blochers wichtig ist. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)
Thomas Matter kann gesellig sein – etwas, das im Machtkreis um die Blochers wichtig ist. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Die Ansprüche der SVP an die Nachfolge von Parteipräsident Albert Rösti sind sehr hoch. Magdalena Martullo-Blocher machte dies im Interview mit dieser Zeitung klar: Der oder die Neue müsse führen, schweizweit. In den Kantonalsektionen präsent sein. Helfen, unterstützen und «den Tarif durchgeben». Die Strukturen der Partei stärken und die Kulturen im Land gut kennen. Deutsch und Französisch sprechen, womöglich auch Italienisch oder Romanisch. Was Martullo-Blocher nicht sagte: Er oder sie muss auch im Bundeshaus verankert sein.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.